Wie arrangiert man am besten das erste Date auf einer Plattform zum Online-Dating?

Das Online-Dating dient dazu, neue Menschen kennenzulernen, mit denen man unter Umständen einmal eine Partnerschaft führen möchte, wenn alles glatt läuft und man sich wirklich sehr mag. Damit das erfolgreich verlaufen kann, erstellt man ein Profil, in dem man sich selbst vorstellt, damit andere Menschen zu einem Kontakt aufnehmen möchten. Dann schreibt man einander Nachrichten,  man lernt einander kennen und versteht sich mit der Zeit immer besser, wenn man Glück hat. Irgendwann ist es dann so weit, dass man die andere Person einmal treffen möchte, um den nächsten Schritt zu machen. Vielleicht trifft man sich dann, hat Spaß und möchte sich in der Zukunft öfter sehen. Aber auf dem Weg bis dahin muss erst viel geschehen, und die größten Hürden liegen in den Übergängen von einer Phase zur anderen. So auch, wenn man nach einem ersten Treffen fragt – es gibt ein paar Dinge, die man beachten sollte, damit man dabei Erfolg haben kann.

Das Erste, worauf man achten sollte, ist der Zeitpunkt, zu dem man nach einem ersten Treffen fragt. Dabei muss man genau im Auge behalten, wie lange man die Person schon kennt, und Maß halten. Wenn man einander erst seit ein oder zwei Tagen schreibt, ist es definitiv noch zu früh für ein erstes Treffen. Wenn man aber schon seit einem Monat miteinander in Kontakt steht, kann man durchaus realistisch über ein Treffen nachdenken. Hier muss man sich ein Stück weit davon leiten lassen, wie man die andere Person einschätzt – man darf sie nicht vor den Kopf stoßen, indem man um ein Treffen bittet, wenn es für sie noch viel zu früh dafür ist.

Das Nächste, was man bedenken sollte, wenn die andere Person einem Treffen gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen scheint, ist, wo man sich trifft. Hier kann man ein wenig von dem Gewohnten abweichen und etwas Aufregendes unternehmen, oder man geht essen und nimmt sich Zeit für lange Gespräche, oder man unternimmt sonst irgendetwas – die Möglichkeiten sind geradezu grenzenlos. Aber es gibt trotzdem einige Dinge, die man um jeden Preis vermeiden sollte. Dazu zählen zum Beispiel Treffen im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Die Atmosphäre dort ist zu privat für ein erstes Treffen, was keine gute Grundlage für das Kennenlernen schafft. Auf jeden Fall ungeeignet sind jegliche Unternehmungen und Pläne, bei denen man die Familie kennenlernt. Das ist etwas, was die andere Person zu sehr in Bedrängnis bringt, sich schon als Partner präsentieren zu müssen. Daher sollte man Begegnungen mit der Familie bei den ersten paar Treffen vermeiden.

Im Allgemeinen aber sollte man vor einem ersten Treffen nicht zu viel Angst haben oder sich zu viele Gedanken machen. Es ist logisch, dass man etwas nervös ist, was dieses Treffen angeht, weil Gefühle involviert sind. Das trifft aber genauso auf die andere Person zu. Außerdem hat man in der Regel am meisten Spaß und somit auch die besten Chancen auf ein weiteres Treffen, wenn man locker und gelöst ist und die andere Person gut unterhält.

Was unterscheidet ElitePartner und Parship voneinander?

ElitePartner und Parship werden oft in einem Atemzug genannt, und man kann es den Menschen, die das tun, kaum verdenken, denn die Gemeinsamkeiten der beiden Plattformen sind weitaus zahlreicher als ihre Unterschiede. Aber trotz allem bestehen Unterschiede, die dafür sorgen, dass möglicherweise eine Plattform eine deutlich bessere Wahl für eine Person ist als die andere. Daher sollte man die Unterschiede zwischen ElitePartner und Parship kennen, wenn man sich zum Beispiel für eine der beiden Plattformen entscheiden muss, bei der man sich dann anmelden möchte – Singlebörse – singleboersen24.com.

ElitePartner und Parship gelten beide als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Das heißt, dass diese beiden Portale besonders viele Mitglieder haben. Parship kann über 5 Millionen Menschen seine Nutzer nennen, während ElitePartner das nur von etwas über 4 Millionen Menschen behaupten kann. Das sind beides sehr hohe Zahlen – unter so vielen Menschen kann eigentlich jeder einen finden, der gut zu einem selbst passt, sollte man meinen.

Die Mitglieder von ElitePartner und Parship sind auch recht aktiv: Online Dating – Die Liebe des Lebens finden!. So melden sich bei Parship in einer durchschnittlichen Woche rund 700.000 Menschen mindestens einmal an, um ihre Nachrichten abzurufen und nach einem Partner zu suchen. Bei ElitePartner tun dasselbe rund 600.000 Menschen im gleichen Zeitraum. Man erkennt mit ein wenig Zahlenkenntnis, dass die Mitglieder von ElitePartner ein wenig aktiver sind als die von Parship. Es melden sich prozentual gesehen mehr Mitglieder regelmäßig an. Ob es aber auf die absoluten Zahlen oder auf den prozentualen Anteil der aktiven Mitglieder an den registrierten ankommt, muss man für sich selbst entscheiden – beide Varianten haben ihre Vorteile.

Ferner unterscheiden sich ElitePartner und Parship noch in ihrer Mitgliederstruktur. Das bedeutet, dass die Mitglieder von ElitePartner demografisch einer etwas anderen Lage entstammen als die von Parship. Bei beiden Portalen ist es so, dass das Gros der Mitglieder zwischen 25 und 55 Jahre alt ist. Beide Portale sind auch dafür bekannt, dass sich in den Reihen ihrer Mitglieder viele Akademiker finden. Bei ElitePartner sind über 70% der Mitglieder Akademiker, bei Parship sind es rund die Hälfte. Das ist auch von ElitePartner so gewollt. Schließlich bezeichnen die Betreiber das Portal in der Werbung selbst als einen Ort „für Akademiker und Singles mit Niveau“. Sie lassen auch nicht jede Anmeldung zu – nur wer in die Klientel passt, kann sich registrieren. Daran scheitert rund ein Viertel der Anmeldungen bei ElitePartner. Auch die restlichen Mitglieder der beiden Portale sind eher gebildet, wobei man bei Parship deutlich beobachten kann, dass die Mitglieder eher allen sozialen Schichten entstammen als bei ElitePartner.

Beide Portale (Elitepartner) können sich außerdem mit einer hohen Erfolgsquote brüsten. So finden mit Hilfe von ElitePartner ganze 42% der Nutzer einen Partner. Bei Parship trifft das auf rund 38% der Nutzer zu. Das mag zwar relativ wenig erscheinen, ist aber in Wahrheit sehr gut – kaum ein Portal zum Online-Dating schafft eine so hohe Erfolgsquote. Diese ist mit Sicherheit von der Arbeitsweise der beiden Portale beeinflusst. Als Partnervermittlungen helfen sie ihren Nutzern aktiv bei der Suche nach einem Partner.

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